Ransomware „WannaCry"
15.05.2017
 

Seit Freitagabend verbreitet sich die Ransomware „WannaCry“ weltweit aus. Besonders ältere Windows – Systeme mit ausgelaufenem Support sind besonders gefährdet.
Betroffen sind weltweit bisweilen über 220.000 Systeme von Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen sowie Regierungsorganisationen.

Nach einer Infizierung verbreitet sich die Ransomware über das Netzwerk auf andere Rechner, was sie besonders gefährlich macht.
Der Schädling verbreitet sich hauptsächlich über gefälschte E-Mails einer nationalen Bank mit der Mitteilung, dass ein Konto gesperrt wurde.

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Telefon-Betrugsmasche „Hören Sie mich?“
20.02.2017
 

Aktuell gehen vermehrt Meldungen aus dem europäischen Raum über eine neue Betrugsmasche per Telefon ein.
Die Betrüger sind meist über Ihre Zielperson informiert und fragen gezielt Daten wie Wohnadresse oder E-Mail-Adressen ab.

Ziel der Masche ist es, eine Aufnahme der Zielperson zu bekommen, wie sie „Ja“ sagt.
Gemeinsam mit weiteren Aufnahmen der Zielperson wird dann der Eindruck erweckt, dass eine teure Bestellung getätigt worden ist.

Auch soll beim Auflegen bereits Sekunden später per Rückruf eine Rechnung über 125€ angekündigt werden – welche selbstverständlich lächerlich ist, da kein Rechtsgeschäft zustande gekommen ist.

Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Telefonbetrug-mit-Hoeren-Sie-mic...

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Sicherheitslücke in Cisco AnyConnect
20.02.2017
 

Der VPN-Client „Cisco AnyConnect“ ist unter Windows von Version 4.0 bis Version 4.3 im Modul zum Aufbauen einer VPN-Verbindung vor der Benutzeranmeldung eine Sicherheitslücke. Über diese Lücke kann ein Angreifer den Internet Explorer mit System-Rechten öffnen, wodurch dieser Schadsoftware und unter Umständen weitere Befehle auf dem System ausführen kann. Wir raten dringend zu einem Update auf Version 4.3.05017 oder 4.4.00.243, in denen die Lücke geschlossen wurde. Quelle: https://tools.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/ci...

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Wie sieht die Webseite in Chrome 56 aus?
03.02.2017
 

Gängige Browser zeigen in Zukunft eine Warnmeldung an, wenn eine Seite über HTTP und nicht über HTTPS dargestellt wird. Langfristig werden alle nicht sicheren Webseiten mit dem bekannten Warnsymbol gekennzeichnet!

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Neue Version der Ransomware „Locky“ im Umlauf
23.11.2016
 

Wie die Experten von bleepingcomputer.com bekanntgaben, befindet sich eine neue Version der Ransomware „Locky“ im Umlauf. Die Ransomware versteckt sich in angeblichen Beschwerde-E-Mails eines Internet-Anbieters.

Im Anhang befindet sich in einem gepackten Archiv ein JavaScript, das bei Ausführung mit der Verschlüsselung der Daten beginnt.

Nach aktuellen Infos des MalwareHunterTeams sind neben Bildern/Fotos,  Musik auch Word- und Excel-Dokumente sowie PowerPoint-Präsentationen betroffen.

 

Betroffene Daten werden mit kryptischen Dateinamen wie „016CCB88-61B1-ACB8-8FFA-86088F811BFA“ und der Endung „.aesir“ versehen.

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Achtung - Virenmails
19.10.2016
 

aus aktuellem Anlass:

Bitte diesen LINK im eMail NICHT öffnen!

 

Bitte kontrollen Sie auch, ob Ihr Virenschutz aktiv und aktuell ist.

Auch wenn im Unternehmen bereits alles technisch Sinnvolle getan wird, um die Firmendaten und Computer zu schützen, ist das aktuelle Bedrohungsniveau sehr hoch und wird in absehbarer Zukunft auch noch weiter ansteigen. Computerviren und andere Sicherheitsrisken können dem Unternehmen dermaßen schaden, dass der Weiterbestand der Firma gefährdet sein kann!

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können aktiv zur Datensicherheit beitragen!

E-Mail: Nachrichten mit Anhängen (ZIP, DOC, XLS, ..) von unbekannten Absendern nicht gleich öffnen.

  • Erst sicherstellen, dass der Absender etwas mit dem Unternehmen zu tun hat (MitarbeiterIn fragen, Kundendatenbank, etc.).
  • Im Zweifelsfalle auf die Mail antworten und um Details bitten (meist wird keine Antwort darauf folgen).
  • Besser zweimal prüfen ob man einen Anhang überhaupt braucht bzw. angefordert hat.
  • KEINESFALLS einen Anhang mit .EXE öffnen, Scripts in Office und PDF NICHT ausführen lassen!
  • Sie sollten am Arbeitsplatz keine privaten Mails aus zB GMAIL, GMX usw. öffnen.

Computer: den Virenscanner keinesfalls deaktivieren oder auf Pause schalten!
Es ist die letzte technische Instanz die SIE und Ihre Firma vor einer bösen Überraschung schützt. Allenfalls von Zeit zu Zeit prüfen ob der Virenschutz auf tagesaktuellem Stand ist.

Der allerbeste Schutz ist noch immer der sogenannte Hausverstand!
Warum eine Mail vom angeblichen Weinversand öffnen, wenn man keinen bestellt hat, geschweige denn überhaupt Wein trinkt. Banken versenden keine Kontoinfos per E-Mail. Also auch dann nicht auf Links in der Mail klicken, wenn es angeblich von der eigenen Hausbank kommt!
Nein, Ihr Bankkonto oder PayPal Konto läuft nicht ab oder wird gesperrt!
Auch Rechtschreib- und Satzfehler können ein Indiz für gefälschte Mails mit Schadcode sein.

Und wenn´s dennoch passiert?
Der Computer beginnt plötzlich Dateien zu verschlüsseln? KEINE Panik!
Keine Daten zu retten versuchen - SOFORT Rechner abschalten oder Stromstecker ziehen - jede Sekunde zählt, Admin informieren, NICHT wieder einschalten!

Bei Fragen steht Ihnen sehr gerne das Rescue-Team zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen eine sichere, erholsame Woche.

 

Ihr Team Rescue EDV

 

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Horst Kasper ist ein CMC
28.02.2016
 

Im Jänner hat Horst Kasper erfolgreich die Ausbildung zum CMC abgeschlossen.
(International Council of Management Consulting Institutes" (ICMCI) )

Wofür steht CMC - Certified Management Consultant

  • Nachweis der höchsten Qualitätsstandards in der Beratung
  • Langjährige Branchenerfahrung
  • Kontinuierliche branchenspezifische Weiterbildung
  • Methodisches Beratungs-Know-how
  • Verhalten nach ethischen Grundsätzen
  • Beratungsqualität State-of-the-art
  • Erhöhte Kompetenz durch internationales Netzwerken
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Kundenhomepage Online
03.07.2015
 

Wieder haben wir ein Webprojekt abgeschlossen.

http://www.diehebebuehne.ch/

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Wir suchen Verstärkung - IT Techniker
24.05.2015
 

Wir suchen genau DICH!

Ihre Aufgaben:

  • 1st Level Support
  • Fehlerbehebung und Reparieren von IT Systemen
  • Inbetriebnahme und Wartung von Windows Server und Client Systemen
  • Wartung / Inbetriebnahme von Firewall / VPN / Webfilter
  • Support Kassensysteme

 

 

Ihr Profil

  • Fachschule oder IT-Lehre-Abschluss
  • Führerschein B
  • abgeschlossener Präsenzdienst
  • Fachkenntnisse in den Bereichen Windows Server, 
  • Vmware, Windows Clients
  • Hohe Belastbarkeit und zeitliche Flexibilität
  • Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit

 

Ihre Perspektiven

  • Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung
  • Junges Dynamisches Team
  • Laufende Fortbildung
  • Möglichkeit zur Variablen Entlohnung / Erfolgsbeteiligung

 

Für die ausgeschriebene Stelle wird eine attriktive Entlohnung geboten, die gemäß Kollektivvertrag bei einem Monatsbruttogehalt ab EUR 2000,- liegt. 

Das genaue Gehalt richtet sich nach Ihrer Ausbildung und Berufserfahrung.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an:

office@rescue.at

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Die Registrierkassenpflicht kommt!
21.05.2015
 

Registrierkassenpflicht & Belegannahmepflicht

Wie heute bekannt wurde ist im Rahmen der Registrierkassenpflicht noch eineBelegannahmepflicht vereinbart worden, die ebenso wie die Belegerteilungspflichtim neuen § 132a der Bundesabgabenordnung Registrierkassenpflicht festgeschrieben werden soll. Darin werde es laut Entwurf heißen, dass die Konsumentin oder der Konsument den Beleg entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten mitnehmen muss. Damit solle einerseits die Belegausstellungskultur für dieRegistrierkassenpflicht gestärkt werden, andererseits aber auch die Steuerbetrugsbekämpferinnen und -bekämpfer des Finanzministeriums für die Einhaltung der Registrierkassenpflicht unterstützt werden. Strafen bei Verlust oder Übersehen sind keine vorgesehen. “Grundsätzlich ist eine Belegannahmepflicht ohne Strafe international durchaus üblich. Sie existiert in dieser Form auch in Italien und Kroatien und erfüllt laut BMF-Expertinnen und Experten eine wichtige Funktion im Prüfungskreislauf”, so die Staatssekretärin Sonja Steßl. (Quelle: Bundeskanzleramt)

Registrierkassenpflicht & Manipulationsschutz

Der Manipulationsschutz für die Registrierkassenpflicht wurde ausgeschrieben und soll im Juli 2015 fixiert werden. Neben INSIKA werden noch u.a. e131.at oder EFSTAals (zusätzliche) Alternativen  für die Registrierkassenpflicht gehandelt. Die Wirtschaft würde eine Auswahl aus mehreren Anbietern begrüßen.

Zeitplan der Registrierkassenpflicht

Die Pflicht zur Verwendung einer Registrierkasse sowie die Belegerteilungspflichtund Belegannahmepflicht soll nach einem Ministerratsbeschluss am 16.6.2015 mit 1.1.2016 in Kraft treten. Der Schutz gegen Manipulation soll jedoch erst mit 1.1.2017 in Kraft treten.

ETRON Software & Registrierkassenpflicht

ETRON bietet bereits jetzt Lösungen an welche für die Registrierkassenpflicht fit sind! Dieses Monat wurde das neue Produkt ETRON SRplus Software Registrierkassevorgestellt. Ideal als Alternative zur alten Registrierkasse und zumeist lauffähig auf vorhandener Hardware.

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