Wie sieht die Webseite in Chrome 56 aus?
03.02.2017
 

Gängige Browser zeigen in Zukunft eine Warnmeldung an, wenn eine Seite über HTTP und nicht über HTTPS dargestellt wird. Langfristig werden alle nicht sicheren Webseiten mit dem bekannten Warnsymbol gekennzeichnet!

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Neue Version der Ransomware „Locky“ im Umlauf
23.11.2016
 

Wie die Experten von bleepingcomputer.com bekanntgaben, befindet sich eine neue Version der Ransomware „Locky“ im Umlauf. Die Ransomware versteckt sich in angeblichen Beschwerde-E-Mails eines Internet-Anbieters.

Im Anhang befindet sich in einem gepackten Archiv ein JavaScript, das bei Ausführung mit der Verschlüsselung der Daten beginnt.

Nach aktuellen Infos des MalwareHunterTeams sind neben Bildern/Fotos,  Musik auch Word- und Excel-Dokumente sowie PowerPoint-Präsentationen betroffen.

 

Betroffene Daten werden mit kryptischen Dateinamen wie „016CCB88-61B1-ACB8-8FFA-86088F811BFA“ und der Endung „.aesir“ versehen.

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Achtung - Virenmails
19.10.2016
 

aus aktuellem Anlass:

Bitte diesen LINK im eMail NICHT öffnen!

 

Bitte kontrollen Sie auch, ob Ihr Virenschutz aktiv und aktuell ist.

Auch wenn im Unternehmen bereits alles technisch Sinnvolle getan wird, um die Firmendaten und Computer zu schützen, ist das aktuelle Bedrohungsniveau sehr hoch und wird in absehbarer Zukunft auch noch weiter ansteigen. Computerviren und andere Sicherheitsrisken können dem Unternehmen dermaßen schaden, dass der Weiterbestand der Firma gefährdet sein kann!

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können aktiv zur Datensicherheit beitragen!

E-Mail: Nachrichten mit Anhängen (ZIP, DOC, XLS, ..) von unbekannten Absendern nicht gleich öffnen.

  • Erst sicherstellen, dass der Absender etwas mit dem Unternehmen zu tun hat (MitarbeiterIn fragen, Kundendatenbank, etc.).
  • Im Zweifelsfalle auf die Mail antworten und um Details bitten (meist wird keine Antwort darauf folgen).
  • Besser zweimal prüfen ob man einen Anhang überhaupt braucht bzw. angefordert hat.
  • KEINESFALLS einen Anhang mit .EXE öffnen, Scripts in Office und PDF NICHT ausführen lassen!
  • Sie sollten am Arbeitsplatz keine privaten Mails aus zB GMAIL, GMX usw. öffnen.

Computer: den Virenscanner keinesfalls deaktivieren oder auf Pause schalten!
Es ist die letzte technische Instanz die SIE und Ihre Firma vor einer bösen Überraschung schützt. Allenfalls von Zeit zu Zeit prüfen ob der Virenschutz auf tagesaktuellem Stand ist.

Der allerbeste Schutz ist noch immer der sogenannte Hausverstand!
Warum eine Mail vom angeblichen Weinversand öffnen, wenn man keinen bestellt hat, geschweige denn überhaupt Wein trinkt. Banken versenden keine Kontoinfos per E-Mail. Also auch dann nicht auf Links in der Mail klicken, wenn es angeblich von der eigenen Hausbank kommt!
Nein, Ihr Bankkonto oder PayPal Konto läuft nicht ab oder wird gesperrt!
Auch Rechtschreib- und Satzfehler können ein Indiz für gefälschte Mails mit Schadcode sein.

Und wenn´s dennoch passiert?
Der Computer beginnt plötzlich Dateien zu verschlüsseln? KEINE Panik!
Keine Daten zu retten versuchen - SOFORT Rechner abschalten oder Stromstecker ziehen - jede Sekunde zählt, Admin informieren, NICHT wieder einschalten!

Bei Fragen steht Ihnen sehr gerne das Rescue-Team zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen eine sichere, erholsame Woche.

 

Ihr Team Rescue EDV

 

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Horst Kasper ist ein CMC
28.02.2016
 

Im Jänner hat Horst Kasper erfolgreich die Ausbildung zum CMC abgeschlossen.
(International Council of Management Consulting Institutes" (ICMCI) )

Wofür steht CMC - Certified Management Consultant

  • Nachweis der höchsten Qualitätsstandards in der Beratung
  • Langjährige Branchenerfahrung
  • Kontinuierliche branchenspezifische Weiterbildung
  • Methodisches Beratungs-Know-how
  • Verhalten nach ethischen Grundsätzen
  • Beratungsqualität State-of-the-art
  • Erhöhte Kompetenz durch internationales Netzwerken
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Kundenhomepage Online
03.07.2015
 

Wieder haben wir ein Webprojekt abgeschlossen.

http://www.diehebebuehne.ch/

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Wir suchen Verstärkung - IT Techniker
24.05.2015
 

Wir suchen genau DICH!

Ihre Aufgaben:

  • 1st Level Support
  • Fehlerbehebung und Reparieren von IT Systemen
  • Inbetriebnahme und Wartung von Windows Server und Client Systemen
  • Wartung / Inbetriebnahme von Firewall / VPN / Webfilter
  • Support Kassensysteme

 

 

Ihr Profil

  • Fachschule oder IT-Lehre-Abschluss
  • Führerschein B
  • abgeschlossener Präsenzdienst
  • Fachkenntnisse in den Bereichen Windows Server, 
  • Vmware, Windows Clients
  • Hohe Belastbarkeit und zeitliche Flexibilität
  • Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit

 

Ihre Perspektiven

  • Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung
  • Junges Dynamisches Team
  • Laufende Fortbildung
  • Möglichkeit zur Variablen Entlohnung / Erfolgsbeteiligung

 

Für die ausgeschriebene Stelle wird eine attriktive Entlohnung geboten, die gemäß Kollektivvertrag bei einem Monatsbruttogehalt ab EUR 2000,- liegt. 

Das genaue Gehalt richtet sich nach Ihrer Ausbildung und Berufserfahrung.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an:

office@rescue.at

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Die Registrierkassenpflicht kommt!
21.05.2015
 

Registrierkassenpflicht & Belegannahmepflicht

Wie heute bekannt wurde ist im Rahmen der Registrierkassenpflicht noch eineBelegannahmepflicht vereinbart worden, die ebenso wie die Belegerteilungspflichtim neuen § 132a der Bundesabgabenordnung Registrierkassenpflicht festgeschrieben werden soll. Darin werde es laut Entwurf heißen, dass die Konsumentin oder der Konsument den Beleg entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten mitnehmen muss. Damit solle einerseits die Belegausstellungskultur für dieRegistrierkassenpflicht gestärkt werden, andererseits aber auch die Steuerbetrugsbekämpferinnen und -bekämpfer des Finanzministeriums für die Einhaltung der Registrierkassenpflicht unterstützt werden. Strafen bei Verlust oder Übersehen sind keine vorgesehen. “Grundsätzlich ist eine Belegannahmepflicht ohne Strafe international durchaus üblich. Sie existiert in dieser Form auch in Italien und Kroatien und erfüllt laut BMF-Expertinnen und Experten eine wichtige Funktion im Prüfungskreislauf”, so die Staatssekretärin Sonja Steßl. (Quelle: Bundeskanzleramt)

Registrierkassenpflicht & Manipulationsschutz

Der Manipulationsschutz für die Registrierkassenpflicht wurde ausgeschrieben und soll im Juli 2015 fixiert werden. Neben INSIKA werden noch u.a. e131.at oder EFSTAals (zusätzliche) Alternativen  für die Registrierkassenpflicht gehandelt. Die Wirtschaft würde eine Auswahl aus mehreren Anbietern begrüßen.

Zeitplan der Registrierkassenpflicht

Die Pflicht zur Verwendung einer Registrierkasse sowie die Belegerteilungspflichtund Belegannahmepflicht soll nach einem Ministerratsbeschluss am 16.6.2015 mit 1.1.2016 in Kraft treten. Der Schutz gegen Manipulation soll jedoch erst mit 1.1.2017 in Kraft treten.

ETRON Software & Registrierkassenpflicht

ETRON bietet bereits jetzt Lösungen an welche für die Registrierkassenpflicht fit sind! Dieses Monat wurde das neue Produkt ETRON SRplus Software Registrierkassevorgestellt. Ideal als Alternative zur alten Registrierkasse und zumeist lauffähig auf vorhandener Hardware.

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Sicherheitsrisiko PST Dateien
08.05.2015
 

 Sicherheitsrisiko PST Dateien

PST Dateien sind lokale Outlook Archiv Dateien. Diese findet man in fast jeder Exchange Umgebung.

Das liegt unter anderem daran, daß Outlook als eMail Client die automatische Archivierung in ein "Archiv Postfach" vorschlägt. Dadurch wird der Server schlank gehalten. Dies birgt aber viele Nachteile und Gefahren.

 

 

    1. Lücke in der Backup Strategie
      Das dezentrale Speichern von alten Daten ist wenig sinnvoll. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Backup Strategie. Da Unternehmen im Regelfall keine Sicherungen von jedem einzelnen Benutzerprofil auf den lokalen Arbeitsstationen erstellen, gibt es für die PST-Dateien auch kein Sicherungskonzept. Erschwerend kommt hinzu, dass Microsoft keine Möglichkeit bietet, PST-Dateien automatisch auf einem Netzlaufwerk abzulegen. In einem Knowledge Base Artikel von Microsoft steht dazu eindeutig: „Beachten Sie, dass PST-Dateien keine langfristige und kontinuierliche Speichermethode für Nachrichten in einer Unternehmensumgebung sind.“  

     

      1. Schutz von Unternehmenswissen
        Jedes Unternehmen verschickt sensible oder steuerrelevante Daten per E-Mail. Deswegen sollte allein aus Compliance Gründen sichergestellt werden, dass diese Daten das Unternehmen nicht verlassen oder sogar verloren gehen. .

       

        1. Himmelfahrtskommando: PST-Dateien reparieren
          Eines der größten Probleme beim Speichern von Daten in lokalen PST-Dateien ist sicher, dass diese Dateien fehleranfällig sind. Das ursprüngliche PST-Format unterstützte maximal 2GB große Dateien. Auch wenn dieses Limit heute nicht mehr besteht, neigen PST-Dateien zu Fehlern. Viele Fehler entstehen zum Beispiel wenn mehrere Nutzer gleichzeitig mit diesen Daten arbeiten. Weil PST-Dateien nur schwer zu reparieren sind, führt dies langfristig oft zum Verlust von wichtigen Daten.

         

          1. E-Mails in PST-Dateien nur schwer zu finden
            PST-Dateien zu durchsuchen gleicht im Regelfall der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

           

            1. Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsplatzes
              PST-Dateien sind in den meisten Fällen nur auf einem Gerät verfügbar und verhindern so ein flexibles und modernes Arbeiten. Angestellte, die mit wechselnden Arbeitsplätzen, mehreren Arbeitsstationen oder einem Notebook in Kombination mit einer Arbeitsstation arbeiten, haben damit schlechte Karten. Auch die Nutzung von PST-Archiven über mobile Geräte und die Outlook Web App ist nur eingeschränkt möglich.
              Darunter leidet vor allem die Produktivität der Anwender.

             

            Mein Tipp!
            Sprechen Sie mit uns! Wir haben die Lösung für Ihr Problem!

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            Registrierkassenpflicht - Etron SRplus - Rescue Informiert
            07.05.2015
             

            Keine Angst vor der Registrierkassa

            Registrierkassenpflicht, Belegpflicht und Manipulationsschutz sind die Schlagwörter dieser Tage und sorgen bei UnternehmerInnen für großes Kopfzerbrechen. Mit 1.1.2016 plant die Regierung die Einführung einer Registrierkassenpflicht für Unternehmen mit mehr als 15.000 Euro Nettoumsatz. Damit befürchten österreichische Handelsbetriebe große Veränderungen auf sich zukommen. Die gute Nachricht aber vorweg: Es gibt schon jetzt Unternehmen, die für die Umstellung gerüstet sind und bereits manipulationssichere Kassensysteme im Einsatz haben. Nebenbei bemerkt, ist die Registrierkassa keine Erfindung der Neuzeit, sondern hat beachtliche 100 Jahre auf dem Buckel. Ursprünglich wurde sie in den USA erfunden, um eine Mitarbeiterüberprüfung vorzunehmen und somit gegen Schwund vorzugehen. Daran hat sich im Wesentlichen bis heute nichts geändert. Was sich mit dem neuen Gesetz und der Einführung der Registrierkassenpflicht allerdings ändern soll, ist ein Schutz vor Manipulation der Umsätze. Jeder Kunde erhält künftig einen ordnungsgemäß ausgestellten Beleg. Im beliebten Reiseland Italien bekommt man für jede Kugel Eis einen Beleg. Nachträgliche Änderungen im Umsatz-Journal sollen mit einer elektronischen Verschlüsselung verhindert werden. Das gilt auch für Betriebe wie Eisgeschäfte, Würstelstände, Heurigen oder KFZ-Werkstätten. Also zusammengefasst, nahezu alle österreichischen Unternehmen. Lediglich sogenannte „Kalte-Hände“-Betriebe – ohne feste Räumlichkeit – sind von der Regelung ausgenommen.

            Rechtssicherheit für Unternehmen

            Wem in Zukunft eine Finanzprüfung ins Haus steht, kann mit dem neuen System auf eine von der Finanzbehörde anerkannte Rechtssicherheit vertrauen. Für die Unternehmen besteht nach der Umrüstung die Option, Arbeitsschritte zu erleichtern, indem zusätzliche Auswertungs- und Statistiktools wie Kundenverwaltung, Waren- und Lagerwirtschaft, Webshop u.v.m. per Knopfdruck verfügbar sind. Nicht alles, was auf den ersten Blick nur zum Nachteil eines Unternehmers aussieht, ist es auch. Jede Münze hat zwei Seiten: Man kann die Registrierkassenpflicht genauso gut als Chance und gleichzeitig Arbeitserleichterung zum schnellen und richtigen Kassenabschluss betrachten. Wer das System umgehen möchte, wird auch weiterhin Schlupflöcher finden – begibt sich aber auf sehr dünnes Eis und riskiert harte Strafen. Da zahlt sich die Investition in ein modernes Kassensystem allemal aus.

            Mein Tipp: Klären Sie mit dem Hersteller Ihres aktuellen Kassensystems, inwieweit es der neuen Registrierkassenpflicht Stand hält. Fragen Sie nach einem kostenfreien Software-Update, damit Ihnen nach der Umstellung unangenehme Überraschungen erspart bleiben.

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            Der Akku der Zukunft?
            03.05.2015
             

            Der kalifornische Elektroauto-Produzent Tesla steigt in den Markt für Großbatterien ein: Das System "Powerwall" soll eingesetzt werden, um Solarstrom für die Nacht zu speichern. Mit viel Tamtam wurde der 100-Kilo-Koloss nun präsentiert.

            Von Wolfgang Stuflesser, ARD-Hörfunkstudio Los Angeles

            Eine Batterie, die Strom für einen Haushalt speichert - das klingt nicht eben nach einem Produkt, das die Leute vom Hocker reißt. Und doch hat es Tesla geschafft, sie so zu präsentieren, als wäre sie fast so heiß ersehnt wie das nächste iPhone oder der nächste Star-Wars-Film: Firmenchef Elon Musk hatte Teslas Designzentrum in einem Hangar im Süden von Los Angeles wieder mal zu einer großen Bühne umgestalten lassen, hatte hunderte Besitzer des hauseigenen Elektroautos eingeladen und konnte sich so schon mal darauf verlassen, dass das Publikum an seinen Lippen hing.

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