Wir suchen Verstärkung - IT Techniker
24.05.2015
 

Wir suchen genau DICH!

Ihre Aufgaben:

  • 1st Level Support
  • Fehlerbehebung und Reparieren von IT Systemen
  • Inbetriebnahme und Wartung von Windows Server und Client Systemen
  • Wartung / Inbetriebnahme von Firewall / VPN / Webfilter
  • Support Kassensysteme

 

 

Ihr Profil

  • Fachschule oder IT-Lehre-Abschluss
  • Führerschein B
  • abgeschlossener Präsenzdienst
  • Fachkenntnisse in den Bereichen Windows Server, 
  • Vmware, Windows Clients
  • Hohe Belastbarkeit und zeitliche Flexibilität
  • Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit

 

Ihre Perspektiven

  • Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung
  • Junges Dynamisches Team
  • Laufende Fortbildung
  • Möglichkeit zur Variablen Entlohnung / Erfolgsbeteiligung

 

Für die ausgeschriebene Stelle wird eine attriktive Entlohnung geboten, die gemäß Kollektivvertrag bei einem Monatsbruttogehalt ab EUR 2000,- liegt. 

Das genaue Gehalt richtet sich nach Ihrer Ausbildung und Berufserfahrung.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an:

office@rescue.at

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Die Registrierkassenpflicht kommt!
21.05.2015
 

Registrierkassenpflicht & Belegannahmepflicht

Wie heute bekannt wurde ist im Rahmen der Registrierkassenpflicht noch eineBelegannahmepflicht vereinbart worden, die ebenso wie die Belegerteilungspflichtim neuen § 132a der Bundesabgabenordnung Registrierkassenpflicht festgeschrieben werden soll. Darin werde es laut Entwurf heißen, dass die Konsumentin oder der Konsument den Beleg entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten mitnehmen muss. Damit solle einerseits die Belegausstellungskultur für dieRegistrierkassenpflicht gestärkt werden, andererseits aber auch die Steuerbetrugsbekämpferinnen und -bekämpfer des Finanzministeriums für die Einhaltung der Registrierkassenpflicht unterstützt werden. Strafen bei Verlust oder Übersehen sind keine vorgesehen. “Grundsätzlich ist eine Belegannahmepflicht ohne Strafe international durchaus üblich. Sie existiert in dieser Form auch in Italien und Kroatien und erfüllt laut BMF-Expertinnen und Experten eine wichtige Funktion im Prüfungskreislauf”, so die Staatssekretärin Sonja Steßl. (Quelle: Bundeskanzleramt)

Registrierkassenpflicht & Manipulationsschutz

Der Manipulationsschutz für die Registrierkassenpflicht wurde ausgeschrieben und soll im Juli 2015 fixiert werden. Neben INSIKA werden noch u.a. e131.at oder EFSTAals (zusätzliche) Alternativen  für die Registrierkassenpflicht gehandelt. Die Wirtschaft würde eine Auswahl aus mehreren Anbietern begrüßen.

Zeitplan der Registrierkassenpflicht

Die Pflicht zur Verwendung einer Registrierkasse sowie die Belegerteilungspflichtund Belegannahmepflicht soll nach einem Ministerratsbeschluss am 16.6.2015 mit 1.1.2016 in Kraft treten. Der Schutz gegen Manipulation soll jedoch erst mit 1.1.2017 in Kraft treten.

ETRON Software & Registrierkassenpflicht

ETRON bietet bereits jetzt Lösungen an welche für die Registrierkassenpflicht fit sind! Dieses Monat wurde das neue Produkt ETRON SRplus Software Registrierkassevorgestellt. Ideal als Alternative zur alten Registrierkasse und zumeist lauffähig auf vorhandener Hardware.

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Sicherheitsrisiko PST Dateien
08.05.2015
 

 Sicherheitsrisiko PST Dateien

PST Dateien sind lokale Outlook Archiv Dateien. Diese findet man in fast jeder Exchange Umgebung.

Das liegt unter anderem daran, daß Outlook als eMail Client die automatische Archivierung in ein "Archiv Postfach" vorschlägt. Dadurch wird der Server schlank gehalten. Dies birgt aber viele Nachteile und Gefahren.

 

 

    1. Lücke in der Backup Strategie
      Das dezentrale Speichern von alten Daten ist wenig sinnvoll. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Backup Strategie. Da Unternehmen im Regelfall keine Sicherungen von jedem einzelnen Benutzerprofil auf den lokalen Arbeitsstationen erstellen, gibt es für die PST-Dateien auch kein Sicherungskonzept. Erschwerend kommt hinzu, dass Microsoft keine Möglichkeit bietet, PST-Dateien automatisch auf einem Netzlaufwerk abzulegen. In einem Knowledge Base Artikel von Microsoft steht dazu eindeutig: „Beachten Sie, dass PST-Dateien keine langfristige und kontinuierliche Speichermethode für Nachrichten in einer Unternehmensumgebung sind.“  

     

      1. Schutz von Unternehmenswissen
        Jedes Unternehmen verschickt sensible oder steuerrelevante Daten per E-Mail. Deswegen sollte allein aus Compliance Gründen sichergestellt werden, dass diese Daten das Unternehmen nicht verlassen oder sogar verloren gehen. .

       

        1. Himmelfahrtskommando: PST-Dateien reparieren
          Eines der größten Probleme beim Speichern von Daten in lokalen PST-Dateien ist sicher, dass diese Dateien fehleranfällig sind. Das ursprüngliche PST-Format unterstützte maximal 2GB große Dateien. Auch wenn dieses Limit heute nicht mehr besteht, neigen PST-Dateien zu Fehlern. Viele Fehler entstehen zum Beispiel wenn mehrere Nutzer gleichzeitig mit diesen Daten arbeiten. Weil PST-Dateien nur schwer zu reparieren sind, führt dies langfristig oft zum Verlust von wichtigen Daten.

         

          1. E-Mails in PST-Dateien nur schwer zu finden
            PST-Dateien zu durchsuchen gleicht im Regelfall der Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

           

            1. Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsplatzes
              PST-Dateien sind in den meisten Fällen nur auf einem Gerät verfügbar und verhindern so ein flexibles und modernes Arbeiten. Angestellte, die mit wechselnden Arbeitsplätzen, mehreren Arbeitsstationen oder einem Notebook in Kombination mit einer Arbeitsstation arbeiten, haben damit schlechte Karten. Auch die Nutzung von PST-Archiven über mobile Geräte und die Outlook Web App ist nur eingeschränkt möglich.
              Darunter leidet vor allem die Produktivität der Anwender.

             

            Mein Tipp!
            Sprechen Sie mit uns! Wir haben die Lösung für Ihr Problem!

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            Registrierkassenpflicht - Etron SRplus - Rescue Informiert
            07.05.2015
             

            Keine Angst vor der Registrierkassa

            Registrierkassenpflicht, Belegpflicht und Manipulationsschutz sind die Schlagwörter dieser Tage und sorgen bei UnternehmerInnen für großes Kopfzerbrechen. Mit 1.1.2016 plant die Regierung die Einführung einer Registrierkassenpflicht für Unternehmen mit mehr als 15.000 Euro Nettoumsatz. Damit befürchten österreichische Handelsbetriebe große Veränderungen auf sich zukommen. Die gute Nachricht aber vorweg: Es gibt schon jetzt Unternehmen, die für die Umstellung gerüstet sind und bereits manipulationssichere Kassensysteme im Einsatz haben. Nebenbei bemerkt, ist die Registrierkassa keine Erfindung der Neuzeit, sondern hat beachtliche 100 Jahre auf dem Buckel. Ursprünglich wurde sie in den USA erfunden, um eine Mitarbeiterüberprüfung vorzunehmen und somit gegen Schwund vorzugehen. Daran hat sich im Wesentlichen bis heute nichts geändert. Was sich mit dem neuen Gesetz und der Einführung der Registrierkassenpflicht allerdings ändern soll, ist ein Schutz vor Manipulation der Umsätze. Jeder Kunde erhält künftig einen ordnungsgemäß ausgestellten Beleg. Im beliebten Reiseland Italien bekommt man für jede Kugel Eis einen Beleg. Nachträgliche Änderungen im Umsatz-Journal sollen mit einer elektronischen Verschlüsselung verhindert werden. Das gilt auch für Betriebe wie Eisgeschäfte, Würstelstände, Heurigen oder KFZ-Werkstätten. Also zusammengefasst, nahezu alle österreichischen Unternehmen. Lediglich sogenannte „Kalte-Hände“-Betriebe – ohne feste Räumlichkeit – sind von der Regelung ausgenommen.

            Rechtssicherheit für Unternehmen

            Wem in Zukunft eine Finanzprüfung ins Haus steht, kann mit dem neuen System auf eine von der Finanzbehörde anerkannte Rechtssicherheit vertrauen. Für die Unternehmen besteht nach der Umrüstung die Option, Arbeitsschritte zu erleichtern, indem zusätzliche Auswertungs- und Statistiktools wie Kundenverwaltung, Waren- und Lagerwirtschaft, Webshop u.v.m. per Knopfdruck verfügbar sind. Nicht alles, was auf den ersten Blick nur zum Nachteil eines Unternehmers aussieht, ist es auch. Jede Münze hat zwei Seiten: Man kann die Registrierkassenpflicht genauso gut als Chance und gleichzeitig Arbeitserleichterung zum schnellen und richtigen Kassenabschluss betrachten. Wer das System umgehen möchte, wird auch weiterhin Schlupflöcher finden – begibt sich aber auf sehr dünnes Eis und riskiert harte Strafen. Da zahlt sich die Investition in ein modernes Kassensystem allemal aus.

            Mein Tipp: Klären Sie mit dem Hersteller Ihres aktuellen Kassensystems, inwieweit es der neuen Registrierkassenpflicht Stand hält. Fragen Sie nach einem kostenfreien Software-Update, damit Ihnen nach der Umstellung unangenehme Überraschungen erspart bleiben.

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            Der Akku der Zukunft?
            03.05.2015
             

            Der kalifornische Elektroauto-Produzent Tesla steigt in den Markt für Großbatterien ein: Das System "Powerwall" soll eingesetzt werden, um Solarstrom für die Nacht zu speichern. Mit viel Tamtam wurde der 100-Kilo-Koloss nun präsentiert.

            Von Wolfgang Stuflesser, ARD-Hörfunkstudio Los Angeles

            Eine Batterie, die Strom für einen Haushalt speichert - das klingt nicht eben nach einem Produkt, das die Leute vom Hocker reißt. Und doch hat es Tesla geschafft, sie so zu präsentieren, als wäre sie fast so heiß ersehnt wie das nächste iPhone oder der nächste Star-Wars-Film: Firmenchef Elon Musk hatte Teslas Designzentrum in einem Hangar im Süden von Los Angeles wieder mal zu einer großen Bühne umgestalten lassen, hatte hunderte Besitzer des hauseigenen Elektroautos eingeladen und konnte sich so schon mal darauf verlassen, dass das Publikum an seinen Lippen hing.

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            Öffnungszeiten
            13.11.2014
             

            Ausstellung & Shop:

            Mo - Do
            08:00 bis 11:00 und 15:00 bis 17:00
            Fr 08:00 bis 11:00

            Telefonzeiten 0043 5552 68300:

            Mo - Do 
            08:00 bis 12:00 und 13:15 bis 17:00 
            Fr 08:00 bis 12:00

            In Notfällen erreichen Sie uns unter support.rescue.at 
            oder per eMail an hilfe@rescue.at

             

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            Zertifizierungen
            13.11.2014
             

            Zertifiziertes Know How

              

                    

                                  

            Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierten Sachverständiger ((Bild)) Fachgebiete: 66 Nachrichtentechnik, Übertragungstechnik 66.27 Netzwerktechnik: Verkabelungssysteme, Aufbautechnik 68 Informationstechnik 68.10 IT-Systeme, Computer inkl. Betriebssysteme, Computerperipherie 68.14 Mikroprozessoren in der Gerätetechnik, Embedded Systems 68.65 Internetsoftware, WEB Programmierung, Netzwerkanwendung 68.75 Kommunikationssysteme: LAN, WAN, MAN, Internet Begutachten, Prüfen, Testen, Beraten

            Rescue EDV ist Fujitsu Select Expert Partner
            Schwerpunkt Primergy Server, Mobility und PC Systeme SELECT Experts sind neben der PRIMERGY- und/oder MOBILITY-Zertifizierung für eins der folgenden Fachgebiete zertifiziert: Enterprise Computing, Storage, Dynamic Data Center oder Service.
            SELECT Experts verfügen über den größten Zugriff auf technische Ressourcen und andere Tools von Fujitsu Technology Solutions und können damit Ihre IT-Investitionen noch rentabler gestalten.
            Fujitsu Partner mit PRIMERGY-Symbol verfügen über eine Zertifizierung im PRIMERGY-Bereich und können Sie damit vor allem bei der Auswahl, Konfiguration und Installation dieser Produkte und Lösungen unterstützen. Fujitsu Partner mit MOBILITY-Symbol verfügen über eine Zertifizierung im MOBILITY-Bereich und können Sie damit vor allem bei der Auswahl, Konfiguration und Installation dieser Produkte und Lösungen unterstützen.

             

            Rescue EDV ist VMWARE Partner
            ARGE proEthik Rescue EDV, Horst Kasper ist Mitglied der ARGE proEthik Diplom ((Bild)) 

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            VPN (Standortverbindung, Heimarbeitsplätze)
            13.11.2014
             

            Wir sind die richtigen, wenn es um Standortverbindungen geht.
            Viele unserer Kunden sind international tätig. Wir verbinden die Standorte - Sicher und Ausfallssicher.

            Sprechen Sie mit uns!

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            Webfilter
            13.11.2014
             

             Unerlaubtes Internet-Surfen und die Verwendung von webbasierenden Anwendungen resultieren häufig in Produktivitätsverlust, hoher Netzwerklast, Infizierung mit Malware und Datenverlusten. Web Filteringkontrolliert den Zugriff auf webbasierende Anwendungen wie Instant Messaging, Peer-to-Peer File Sharingund Streaming-Applikationen. Gleichzeitig werden Phishing Sites und Blended Threats blockiert. Überdieskönnen Botnet Befehle und Fast Flux File Downloads blockiert werden. Flow basierende Web Filtering Optionensind ebenfalls verfügbar.

            Gerne stellen wir Ihnen eine Test Unit zur Verfügung!

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            Antivirus Lösungen
            13.11.2014
             

            Mit unser Lösung RAV (Rescue Anti Virus) erhalten unsere Kunden immer das richtige Produkt.

            Aus unserer Cloud werden die Updates und Signaturen verteilt. Immer aktuell und bestens geschützt.
            Im Hintergrund verbirgt sich der Anbieter Eset. Qualität seit vielen Jahren.
            Diese Kombination ist das beste, was sie für Ihren Schutz tun können.

            Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne!

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